Freitag, 24. Juli 2015

Schmetterlingszeit: Der C-Falter



C-Falter. Foto: Karin Joachim

Dieser hübsche, orangefarbene Falter wird manchmal mit dem kleinen Fuchs oder dem Kaisermantel verwechselt.
Es handelt sich jedoch um den C-Falter, Polygonia c-album. Der zackige Flügelrand macht ihn unverwechselbar. Doch von diesem hat er nicht seinen Namen.

Wisst ihr, warum dieser hübsche Falter C-Falter heißt?
Auf dem unteren Bild könnt ihr ein weißes, liegendes "C" auf der Unterseite seines Flügels erkennen.

C-Falter, Detail. Foto: Karin Joachim

Ich finde es immer wieder erstaunlich, was die Natur zu bieten hat. 
Die Natur erzählt doch irgendwie die spannendsten Geschichten.

Sonntag, 19. Juli 2015

Erste Rezension meines Buches "50 Entdeckungen im Ahrtal"

Vielen Dank an  Fotografische Reisen und Wanderungen für diese wunderbare und ausführliche Besprechung meines Buches "50 Entdeckungen im Ahrtal"!

 

Wir Autoren freuen uns sehr über Rezensionen, Kurzbesprechungen und Erwähnungen unserer Bücher, denn wir schreiben für euch, liebe Leser.


 


Mittwoch, 15. Juli 2015

Von der Idee zum Buch




"Ist das schön hier!", war einer meiner Gedanken als ich vor rund 4 Jahren auf dem Aremberg stand und in die Ferne blickte. "Ein Buch könnte man darüber schreiben", dachte ich.

Aus dieser Idee wurde schließlich tatsächlich ein Buch mit vielen meiner Lieblingsorte (es hätten noch viel mehr sein können ...).

Montag, 6. Juli 2015

50 Entdeckungen im Ahrtal: Mein neuestes Buch




Gerade erschienen: 
Mein Buch "50 Entdeckungen im Ahrtal" mit vielen Fotos und Hintergrundinfos über diese besondere Kulturlandschaft. 

#Ahrtal #Rotweinwanderweg #Regierungsbunker #BadNeuenahr-Ahrweiler #Wandern

Freitag, 3. Juli 2015

Badespatzen: Wasserstellen helfen Wildtieren


Drei in einem Boot - oder so ähnlich...

Ich habe zusätzliche Vogeltränken aufgestellt, die ich bei der Hitze mehrmals täglich nachfüllen muss. Ich bin mir sicher, dass davon auch andere Tiere profitieren.
Geeignet sind außerdem Blumenuntersetzer und flache Schalen. Wichtig sind Ausstiegshilfen für Insekten und Kleintiere, z.B. Steine. Regentonnen oder tiefere Gefäße sollte man mit einem Deckel verschließen, denn darin können Tiere ertrinken.


Und nun suche ich mir zum Schreiben ein schattiges, kühles Plätzchen.

Donnerstag, 2. Juli 2015

Hunds-Tage

Bei großer Hitze liegen unsere Hunde am liebsten im kühlenden Schatten: "Aufstehen? - Nöö, lass mal!" - "Spazierengehen? - Heute nicht!"


Von dieser Beobachtung leitet sich der Begriff „Hundstage“ jedoch nicht ab. Der Name  ist eng mit dem Stern Sirius verbunden, der sich im Jahreslauf nach einer Phase der Unsichtbarkeit erstmals wieder am Morgenhimmel zeigt. Die alten Ägypter beobachteten, dass mit dem Wieder-Aufgehen des Sternbildes Sirius der Nil anschwoll und die Böden des Niltals mit fruchtbarem Schlamm aus Äthiopien versorgt wurden. Wie ein Wachhund zeigte Sirius, im Sternbild des Hundes (Canis major), dieses Phänomen an, das auf den Monsunregen nach der Sommersonnenwende zurückzuführen war. 

Dass der Stern nicht Verursacher der Hitze war, wie es die alten Ägypter annahmen, erkannten später die Griechen und Römer. Bei den Römern wurden die heißesten Tage des Jahres - nun rund  einen Monat später als im Alten Ägypten - „dies caniculares“ genannt. Diese Zeit der größten Hitze dauerte rund 30 Tage, vom erstmaligen Erscheinen des Sirius bis zur vollständigen Sichtbarkeit des gesamten Sternbildes (23. Juli bis 23. August). 

Auch im heutigen Mitteleuropa liegen meist die heißesten Tage des Jahres in dieser Zeit, wenn es auch in den letzten Jahren zum Teil deutliche Verschiebungen nach vorne gegeben hat. So wie nun gerade auch wieder!

c) Text: Karin Joachim